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Immobilien in Leipzig: Wo kann man noch wohnen? ++ Ärger im Thomanerchor

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Einen frohen Samstagabend,
liebe Leserinnen und Leser,
ich hoffe, dass Sie es sich gemütlich gemacht haben daheim in den eigenen vier Wänden. Dort sind wir seit einem Jahr zwangsläufig viel, viel mehr: Hauptsächlich. Wohl dem, der ein bezahlbares, schönes Zuhause hat. Es ist eines der größten (und stark umkämpftesten) Themen dieser Stadt und vieler anderer Städte: Wo und wie wohnen wir in einer wachsenden Stadt? Kann der Traum vom Eigenheim wahr werden? Und wer kann das noch bezahlen? Wo finden Familien Platz, wo Menschen mit geringeren Einkommen? Vielen Leserinnen und Leser der LVZ ist dieses Thema sehr wichtig - deswegen haben wir ein großes Immobiliendossier geschnürt, das etliche Antworten auf etliche Fragen gibt. Service, Interviews, Analysen und Reportagen finden Sie darin, unter anderem von unserem LVZ-Immobilienexperten Jens Rometsch. Den ersten Teil gibt es nun auf LVZ.de, die weiteren folgen in den kommenden Wochen nach und nach. Dabei weiten wir den Blick auf andere Teile Sachsens, denn der ein oder andere Leipziger zieht ja auch in Erwägung, den Radius der Suche etwas weiter zu ziehen. Lesen Sie mal rein, schauen Sie sich um - und markieren Sie das ein oder andere für später, die Texte sind auch über den Tag hinaus sicher noch hilfreich.
Eine große Lese-Empfehlung habe ich zudem noch für Sie heute Abend: Es geht um Streit im Thomanerchor. Es gibt Ärger im ehrwürdigen Haus. In einem offenen Brief an verschiedene Redaktionen wirft seine Obernschaft der Stadt Leipzig vor, im Verfahren für die Neubesetzung des Thomaskantorats nicht gehört, oder sogar manipuliert worden zu sein. Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke weist die Vorwürfe zurück. Die Vorwürfe beinhalten unter anderem, dass der neue Kantor schiefe Töne nicht höre - kurz gesagt. Diese Revolte ist bemerkenswert, Peter Korfmacher hat sie für Sie zusammengefasst.
Und wenn Sie an diesem Samstagabend im Lockdown noch nichts vorhaben: Wie wäre es mit der Oper? Leider kann das Publikum noch nicht wieder hinein, aber die Oper Leipzig kommt heute Abend kostenlos zu Ihnen, wenn Sie mögen. Mit dem einaktigen „Konversationsstück für Musik“ Capriccio verabschiedete sich Richard Strauss (1864 bis 1949) vom Musiktheater. Die Oper Leipzig zeigt dieses so weise wie geistreiche, so sinnliche wie subtile Opern-Lebewohl am heutigen Samstag im Live-Stream ab 18 Uhr (48 Stunden online). Schalten Sie mal rein, die ausführliche Kritik lesen Sie bei LVZ.de dann am Sonntag.
Machen Sie es gut, machen Sie es sich gemütlich!
Herzlichst,
Hannah Suppa
LVZ-Chefredakteurin

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